AKTUELLES ZUM CORONA-VIRUS

AKTUELLE INFORMATION für Rathaus-Besucher
 
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
 
aufgrund der gestiegenen Corona-Fallzahlen ist ein Besuch im Rathaus ab Mittwoch, den 1. Dezember 2021 nur noch unter Einhaltung der 3G-Regelung möglich.
 
Konkret bedeutet dies, dass am Rathauseingang zusätzlich zum 3G-Nachweis (Impf- oder Genesungszertifikat sowie ein aktuell negatives Testzertifikat) ein Ausweisdokument vorzuweisen ist.
Achtung: Ein Test vor Ort ist nicht möglich.
 
Um Kontakte unter den Wartenden bestmöglich zu vermeiden ist zudem nach wie vor eine Terminvereinbarung erforderlich.
 
Selbstverständlich können weiterhin auch gerne die telefonischen Beratungsmöglichkeiten, die E-Mail-Korrespondenz sowie unsere Onlineangebote auf der Homepage genutzt werden.
 
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen Sie

zu folgenden Zeiten:

  • Mo bis Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr
  • Mo bis Mi von 14:00 bis 15:30 Uhr
  • Do von 14:00 bis 18:00 Uhr
 
Beim Betreten des Rathauses muss Sie eine FFP2-Maske getragen werden. Bitte desinfizieren Sie an den Desinfektionsspendern Ihre Hände.
 
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
 
Aktuelle TERMINE für Impfungen (auch für Kinder) finden Sie unter AKTUELLES & TERMINE / Neuigkeiten.

 


Die aktuellen Regelungen bis 9. Februar 2022

Quelle: https://www.kreis-freising.de/aktuelle-informationen-zum-coronavirus-covid-19.html

 

Die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) wurde bis einschließlich 9. Februar 2022 verlängert und nochmals geändert. Aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen gilt ab 28. Dezember 2021:

  • Kontaktbeschränkungen:
    • Bei privaten Zusammenkünften außerhalb der Gastronomie, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sind maximal zehn Personen erlaubt.
    • Treffen, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, bleiben auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt.
    • Kinder unter 14 Jahren sind bei den Kontaktbeschränkungen ausgenommen. Die Altersgrenze von 14 Jahren findet künftig auch für die 2G Plus- und 2G-Erfordernisse Anwendung.
  • "Booster ersetzt Test":
    • Wer nach seiner vollständigen Immunisierung eine weitere Auffrischimpfung erhalten hat, hat sofort auch ohne einen ergänzenden Test Zugang zu Bereichen, die nach 2G plus zugangsbeschränkt sind. Die Auffrischimpfung ersetzt den Test (auch PCR).
    • Ausgenommen sind bundesrechtlich abweichend geregelte Bereiche (z. B. Testnotwendigkeiten in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen, § 28b Abs. 2 IfSG).
    • Gleichstellung von Genesenen und Geboosterten: Wer eine vollständige Immunisierung hat, also doppelt geimpft ist, und danach an Corona erkrankt ist („Impfdurchbruch“), ist nach der Genesung den dreifach Geimpften gleichgestellt, wenn es um den Zugang zu 2G plus-beschränkten Einrichtungen geht.
  • 2G statt 2G plus: Zahlreiche Outdoor-Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher nach 2G plus zugänglich waren, sind künftig ohne ergänzenden Test nach 2G zugänglich, z.B. Sportstätten zur eigenen sportlichen Betätigung, öffentliche Veranstaltungen, Zoos, Freizeitparks u.ä.
  • Zuschauerverbot: Das bislang für große überregionale Sportveranstaltungen geltende Zuschauerverbot gilt künftig auch für große überregionale Kulturveranstaltungen und vergleichbare Veranstaltungen.

  • Tanzveranstaltungen sind zukünftig auch außerhalb von Clubs und Diskotheken untersagt, soweit es sich nicht um Sportausübung handelt.

Diese Regelungen bleiben bestehen:

  • Flächendeckende Ausweitung der 2G-Regelung. Ausgenommen sind
    • medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen (Fußpflege, Logopädie, Physiotherapie),
    • Prüfungen sowie
    • ungeimpfte 14- bis 17-Jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Kinder bis 14 Jahre sind ebenfalls zu 2G zugelassen. Ihnen bleibt der Zutritt zu 2G übergangsweise bis 12. Januar 2022 zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen möglich.
  • 2G-Regelung auch im Einzelhandel und Gastronomie (innen und außen): Zutritt erhalten also nur noch geimpfte und genesene Personen. Davon unberührt bleiben aber natürlich Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs.

Fragen und Antworten zu 2G im EinzelhandelOpen this document with ReadSpeaker docReader 

  • Weiterhin 2G plus gilt insbesondere in Objekten, die ihren Schwerpunkt indoor haben oder großes Publikum anziehen, insbesondere: Sportveranstaltungen (als Zuschauer), Indoorsportausübung, Kulturveranstaltungen, Messen, Tagungen, Kongresse, Ausstellungen, Schlösser (indoor), Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios, sonstiger Freizeitbereich. Wo 2G plus gilt, greifen Personenobergrenzen (maximal 25 % der Kapazität, bei Messen höchstens 12.500 Personen täglich). Bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt eine durchgängige Maskenpflicht und Einhaltung des Mindestabstands.
  • An Schulen gilt für die Lehrkräfte eine tägliche Testpflicht. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Im Sportunterricht muss Maske getragen werden.
  • Auch bei Kindertagesstätten gilt für die dort Beschäftigten eine tägliche Testpflicht. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.
  • Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 und 5 Uhr.
  • Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen. Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
  • Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 Quadratmeter Ladenfläche.

Hotspot-Lockdown

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G (plus) oder 3G unterlagen, werden dann geschlossen. Die Schulen und Kindertagesstätten sowie der Groß- und Einzelhandel und medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben geöffnet. Hochschulen stellen auch digitalen Unterricht um.

 

Die aktuellen Regelungen bis 12. Januar 2022

Die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) wurde bis einschließlich 12. Januar 2022 verlängert und nochmals geändert. Aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen ist dort Folgendes neu geregelt:

  • "Booster ersetzt Test":
    • Wer nach seiner vollständigen Immunisierung eine weitere Auffrischimpfung erhalten hat, hat ab 15 Tagen nach diesem „Booster“ auch ohne einen ergänzenden Test Zugang zu Bereichen, die nach 2G plus zugangsbeschränkt sind. Die Auffrischimpfung ersetzt den Test (auch PCR).
    • Ausgenommen sind bundesrechtlich abweichend geregelte Bereiche (z.B. Testnotwendigkeiten in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen, § 28b Abs. 2 IfSG).
  • 2G statt 2G plus: Zahlreiche Outdoor-Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher nach 2G plus zugänglich waren, sind künftig ohne ergänzenden Test nach 2G zugänglich, z.B. Sportstätten zur eigenen sportlichen Betätigung, öffentliche Veranstaltungen, Zoos, Freizeitparks u.ä.
  • Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Personen:
    • Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, werden auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes zu beschränkt. Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sind davon nicht berührt.
    • Bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen (nicht in der Gastronomie) gilt eine Teilnehmergrenze von 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich.
  • Silvester: Zwischen dem 31. Dezember (15 Uhr) und dem 1. Januar (9 Uhr) besteht auf publikumsträchtigen Plätzen ein landesweites Verbot von Menschenansammlungen, die über 10 Personen hinausgehen. Die Sperrstunde in der Gastronomie (22 Uhr bis 5 Uhr) wird für die Silvesternacht aufgehoben.

Diese Regelungen bleiben bestehen:

  • Flächendeckende Ausweitung der 2G-Regelung. Ausgenommen sind
    • medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen (Fußpflege, Logopädie, Physiotherapie),
    • Prüfungen sowie
    • ungeimpfte 12- bis 17-Jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate sind ebenfalls zu 2G zugelassen. Ihnen bleibt der Zutritt zu 2G übergangsweise bis 12. Januar 2022 zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen möglich.
  • 2G-Regelung auch im Einzelhandel und Gastronomie (innen und außen): Zutritt erhalten also nur noch geimpfte und genesene Personen. Davon unberührt bleiben aber natürlich Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs.

Fragen und Antworten zu 2G im EinzelhandelOpen this document with ReadSpeaker docReader 

  • Weiterhin 2G plus gilt insbesondere in Objekten, die ihren Schwerpunkt indoor haben oder großes Publikum anziehen, insbesondere: Sportveranstaltungen (als Zuschauer), Indoorsportausübung, Kulturveranstaltungen, Messen, Tagungen, Kongresse, Ausstellungen, Schlösser (indoor), Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios, sonstiger Freizeitbereich.Wo 2G plus gilt, greifen Personenobergrenzen (maximal 25 % der Kapazität, bei Messen höchstens 12.500 Personen täglich). Bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt eine durchgängige Maskenpflicht und Einhaltung des Mindestabstands.
  • An Schulen gilt für die Lehrkräfte eine tägliche Testpflicht. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Im Sportunterricht muss Maske getragen werden.
  • Auch bei Kindertagesstätten gilt für die dort Beschäftigten eine tägliche Testpflicht. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.
  • Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 und 5 Uhr.
  • Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen. Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
  • Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 Quadratmeter Ladenfläche.

Hotspot-Lockdown

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G (plus) oder 3G unterlagen, werden dann geschlossen. Die Schulen und Kindertagesstätten sowie der Groß- und Einzelhandel und medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben geöffnet. Hochschulen stellen auch digitalen Unterricht um.


NOCH NICHT GEIMPFT?

Jetzt zur Impfung anmelden!

Aufruf an alle noch nicht geimpften Bürger*innen im Landkreis Freising!
https://www.ein-stich.de/termine/
Impfkampagne



Testzentren
im Landkreis Freising

Quelle: https://landkreis-freising.de

Für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Freising stehen weiterhin Testmöglichkeiten zur Verfügung.

Kostenpflichtige PCR-Tests, wie sie bei der Anwendung der 3G+-Regel notwendig sind, kann man unter anderem bei den Apotheken und bei privaten Teststellen durchführen lassen.

Die Testzentren von BRK und Johannitern und die der Gemeinden bieten ausschließlich PoC-Antigen-Testungen (Schnelltests) an. Im Testzentrum in der Freisinger Luitpoldanlage sind neben Schnelltests zudem kostenlose PCR-Tests für berechtigte Personen möglich. Hinweis: In der Regel ist eine Anmeldung erforderlich.

 

Teststellen im Landkreis Freising

Apotheken-Suche:
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie/#coronatest_apotheke

Flughafen:
https://www.munich-airport.de/corona-tests-am-flughafen-9494091



Aktuell geltende Regelungen im Landkreis Freising

Quelle: https://landkreis-freising.de

Die Beschlüsse des Bayerischen Kabinetts vom 3. November 2021

  • Schule
    • Maskenpflicht auch am Platz für Schülerinnen und Schüler
      • Grundschulen: 1 Woche
      • weiterführende Schulen: 2 Wochen
    • Bei Infektionsfall eine Woche lang tägliche Testung aller Mitschüler
  • Regionale Hotspotregelung
    • Gelbe Stufe:
      • FFP2-Maske
      • flächendeckend 3G plus (wo sonst 3G gilt)
      • 2G in Clubs und Diskotheken
    • Rote Stufe:
      • flächendeckend 2G (außer Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und körpernahe Dienstleistungen)
      • 3G in Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten (außer Handel und ÖPNV)
  • Enge Kontaktpersonen: Quarantänedauer mindestens 7 Tage, in Regionen mit hohem Infektionsgeschehen 10 Tage

 

Die wichtigsten Eckpunkte

  • Die 7-Tage-Infektionsinzidenz als das bisher dominierende Kriterium in der Pandemiebekämpfung wird abgelöst. An deren Stelle tritt eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems
  • Indoor gilt breitflächig der 3G-Grundsatz: Zugang haben nur Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete. Dies betrifft öffentliche und private Einrichtungen, Veranstaltungen, Sportstätten, Fitnessstudios, die gesamte Kultur, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten, Gastronomie, Beherbergung, die Hochschulen, Krankenhäuser, Bibliotheken und Archive, die außerschulischen Bildungsangebote wie Musikschulen und die Erwachsenenbildung, außerdem Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches. Für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gibt es Ausnahmen. Schüler gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet.
  • Erleichterungen bei freiwillig weitergehenden Zugangsbeschränkungen (freiwilliges 2G, freiwilliges 3G plus)

    Neu: Möglichkeit zu 2G (geimpft oder genesen) oder 3Gplus (geimpft, genesen oder PCR-getestet) in Bereichen, in denen bisher 3G gilt.

    • Entscheidung des Veranstalters oder Betreibers

    • Maskenpflicht, Abstandsgebot und Personenobergrenzen entfallen

    • Voraussetzung: strenges Zutrittsregime (Kontrollen, Identitätsfeststellung)

  • In Alten- und Pflegeheimen, auf Messen und bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen gilt 3G inzidenzunabhängig indoor wie outdoor. Messen haben eine tägliche Besucherobergrenze von 50 000 Personen.
  • Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz. Für Schule und Kita gelten die bereits bekannten Sonderregelungen.
  • Die FFP2-Maskenpflicht entfällt, dafür wird die medizinische Maske („OP-Maske“) der neue Maskenstandard
  • Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen ersatzlos.
  • Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen, Sonderreglungen gelten erst für Veranstaltungen ab 5000 Personen. Infektionsschutzkonzepte sind weiterhin erforderlich.
  • Für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ist das oberste Ziel der Regelbetrieb. Hier gelten als Schutzmaßnahmen eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht (kann man Platz abgenommen werden), regelmäßige Testungen und Corona-Schutzimpfungen. Die Quarantäne-Regelungen werden angepasst.
  • Gottesdienste und Versammlungen in Innenräumen nach Art. 8 GG können bei Anwendung der 3G-Regel künftig ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot.
  • Volksfeste („öffentliche Festivitäten“) sind wieder erlaubt. Der Zugang ist nur für Geimpfte und Genesene sowie für Getestete möglich.
  • Clubs und Diskotheken dürfen wieder öffnen. Der Zugang ist nur für Geimpfte und Genesene sowie für Getestete mit PCR-Test möglich.

Ausnahmen von der 3G-Regelung bei Menschen mit Behinderung

Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und bei denen gleichzeitig aufgrund körperlicher oder geistiger Dispositionen eine Testung im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 1 der 14. BayIfSMV in Verbindung mit den Vorgaben der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung - SchAusnahmV nicht möglich ist, können bei der örtlich zuständigen Kreisverwaltungsbehörde einen Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung im Sinne von § 18 Abs. 2 Satz 1 der 14. BayIfSMV stellen, um getestete Personen i. S. d. 3G-Regelungen gleichgestellt zu werden. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde prüft den Antrag im eigenen pflichtgemäßen Ermessen und bestätigt das Vorliegen einer entsprechenden Unmöglichkeit zur Erbringung eines Testnachweises bei gleichzeitiger Unmöglichkeit der Impfung, wenn sämtliche Vorgaben erfüllt sind. Die Betroffenen werden durch diese Bestätigung schließlich von der der Testnachweispflicht befreit. Ein etwaiger Nachweis der Kreisverwaltungsbehörde soll dabei sowohl die Unmöglichkeit der Impfung als auch die Unmöglichkeit der Durchführung entsprechender Testungen ausweisen und ist stets im Original mitzuführen.

 



Corona-Strategie Bayern

Die wichtigsten Grundsätze auf einen Blick

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Diagramm Grafik Bayerische Staatskanzlei

 


 

Vier Tipps gegen Corona

Das RKI hat auf einem übersichtlichen Flyer die effektivsten Tipps gegen Corona zusammengestellt, die alle Bürgerinnen und Bürger beachten sollten - auch bei niedrigen Inzidenzen!

Vier Tipps gegen Corona

Informationen des Landratsamt Freising

Das Landratsamt Freising bietet auf seiner Website umfassende und aktuelle Informationen zu Covid-19:
Landratsamt Freising - Aktuelle Informationen zum Neuartigen Coronavirus (COVID-19)

Fragen zu Corona?

Die bayerische Staatsregierung hat eine Coronavirus-Hotline für alle Fragen zum Corona-Geschehen geschalten, die montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 15 Uhr erreichbar ist: Telefon 089/122-220

 

Verhaltensregeln im Überblick

 

Seriöse Informationsquellen zum Neuartigen Corona-Virus